Abschied


habe zu viele Tränen geweint,
sehe keinen Weg weit und breit mein Herz, dass nur für dich schlug,
ist nun für alle Ewigkeit zu hast es gebrochen ohne Worte,
werde auch gehen - ohne Worte unendlicher Schmerz erfüllt mich,
es ist hoffentlich leichter für dich Tränen kann man im Regen nicht sehen,
werde nur noch im Regen gehen mein Herz eine tiefe Narbe trägt,
für unsere Liebe ist es zu spät habe meine Liebe tief eingeschlossen,
verblasst ist alles Hoffen hast dich eingebrannt in mein Herz,
geblieben ist nur Schmerz auch Schmerzen irgendwann vergehen,
und ich werde die Sonne wieder sehen 

"Es gibt Momente"

Du lachst, obwohl Du traurig bist.
Alle denken Du seist glücklich,
doch Du hast nur eine Maske aufgesetzt.
Nur wenige lässt Du dahinter schauen.

Du hast viele Menschen um Dich.
Sie alle sind für Dich da,
doch trotzdem fühlst Du Dich einsam.

Du tust Dinge, ohne zu wissen wofür.
Du bist auf der Suche nach jemanden,
an dem Du Dich festhalten kannst,
doch Du findest ihn nicht.

Du möchtest frei sein, laufen und
alles hinter Dir lassen,
doch Du bist gefangen im Hier und Heute.

Du hast Träume, wie alle Menschen und
Du hoffst, dass sie eines Tages wahr werden.
 

Unerreichbar

Wenn der Mond die Sonne berührt,
wenn er zärtlich sich verführt,
Wenn sie in seinen Arm sich schmiegt
und er sie sanft im Mondlicht wiegt. Was wird mit Nacht und Tag passieren,
wenn Mond und Sonne sich berühren?
Sind wir dann Eins in Zeit und Raum?
Bleibt das für immer nur ein Traum?

Hinter einem großem Rosengitter , Liegt ein Herz , es weint so bitter heb es auf
zerbrich es nicht den es heißt ,ich liebe dich 

Die Liebe

Die Liebe ist wie ein Spiel,
man sucht sich einen Partner aus,
spielt ein paar Runden mit ihm,
kommt in die Endrunde, streitet,
und einer scheidet aus.
Falls man das Spielfeld "EHE" angespielt hat,
ist man der totale Loser!!!

Du wirst nie wissen wie sehr
ich Dich geliebt habe,
weil niemand eine verheilte Wunde fragt,
ob sie jemals wehgetan hat.


so nah und doch so weit weg!!!!!!!!!!!!!!!!!!


die good bye zu sagen , fällt mir schwer
dich gehen zu lassen noch viel mehr ,
eine träne der einsamkeit , läuft dahin
keiner kann sie stoppen ,
keiner ausser dir ,
ich will nur eins ,
bitte bleib bei mir


Gebrochenes Herz!

Gebrochen wie ein Zweig durch den Wind,
Weil so verwundbar unsre Herzen sind.
Gebrochen im Vorübergehen,
Wer kann sowas schon verstehen?

Einfach so, so ohne Grund,
Schlug die Liebe ihre Wund.
Sie brach das Herz in Stücke viel,
Weil er der Geliebten nicht gefiel.



Wohl mag sie ihn wie einen Freund,
Doch hat sie leider wohl versäumt,
Das er sie ohne Unterlass lieben tut,
Das ihn verlasset nun der Mut.
Er schrieb ihr Briefe ein Gedicht,
Dieser arme, arme Wicht.
Sie liest sie wohl, doch ignoriert,
Was tief in seinem Herz passiert.

Sie will ihn behalten, nur als Freund.
Doch von ihrer Liebe hat er geträumt.
Ein andrer ist es der ihr Herz haben soll,
Ist das Maß denn noch nicht voll?



Muss denn all dies mit uns geschehn,
Kann man solches Leid denn mitansehn.
Kann Liebe denn nicht einfach sein,
Statt wie sie ist, fies und gemein.

Ich hab's schon sehr lange gewusst..
aber warum war es mir nicht viel eher wirklich bewusst???
Mein Herz hab ich DIR geschenkt..
und doch gehofft, dass DU es nicht erkennst..

 Eine Liebe kann unsere Freundschaft zerstören..
und doch würde ich DIR viel lieber gehören..
man kann nicht alles haben im Leben..
aber DIR würde ich alles geben..

Ich hoffe, DU fühlst das gleiche für mich,
weil sonst mein kleines Herz zerbricht



RosenträumeRosenträume

Träume sind da um sie zu erleben
und in Deinem Leben kommen ständig Träume vor.
Sie begegnen uns bei Tag und bei Nacht,
jeder Traum hat seine Bedeutung für uns.
Ein Leben ohne zu träumen ist wie
ein Leben ohne Illusionen und ohne Fantasie.
Die Realität holt und nur allzuschnell
aus unserer kleinen Traumwelt zurück.
Bewahre Deine Träume in Inneren Deines Herzen,
denn sie sind der Ursprung und der Weg
zu Liebe und Glück.



Liebe


heißt schenken
und heißt geben.
Und sei es auch das eigene Leben.

Liebe heißt, ohne viel zu fragen,
für einander jedes Kreuz zu tragen.

Liebe heißt verstehen und verzeihen
und täglich neu sein Herz verleihen.

Dieses eine Wort auf dieser Welt
zählt mehr als Reichtum und Geld.

Es gibt Momente


Du lachst, obwohl Du traurig bist.
Alle denken Du seist glücklich,
doch Du hast nur eine Maske aufgesetzt.
Nur wenige lässt Du dahinter schauen.

Du hast viele Menschen um Dich.
Sie alle sind für Dich da,
doch trotzdem fühlst Du Dich einsam.

Du tust Dinge, ohne zu wissen wofür.
Du bist auf der Suche nach jemanden,
an dem Du Dich festhalten kannst,
doch Du findest ihn nicht.

Du möchtest frei sein, laufen und
alles hinter Dir lassen,
doch Du bist gefangen im Hier und Heute.

Du hast Träume, wie alle Menschen und
Du hoffst, dass sie eines Tages wahr werden
.

Wahre Freundschaft

Wahre Freundschaft ist etwas Wichtiges im Leben.
Sie ist jedoch schwer zu finden, da sich wahre Freunde erst in Notsituationen zeigen.
Da zeigen sich die wahren Gesichter und die sind meistens nicht so wie man es Jahrelang geglaubt hat.
Denn viele lassen einen dann im Stich und so steht man ganz alleine da mit seinem Problem. Ich bin froh einen wahren Freund gefunden zu haben, der alles stehen und liegen lässt, wenn ich ihn brauche und der mir richtig zuhört.

"Eine Freundschaft"

ist langmütig und freundlich.
Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht.
Sie prahlt nicht und ist nicht überheblich.
Freundschaft ist weder verletzend noch
auf sich selbst bedacht,
weder reizbar noch nachtragend.
Sie freut sich nicht am Unrecht,
sondern freut sich wenn die Wahrheit siegt.
Diese Freundschaft erträgt alles, sie glaubt,
sie hofft alles und hält beinahe allem Stand.
Diese Freundschaft, die ich meine, hört niemals auf !

Trauer

Warum gibt es keine Worte
für den Schmerz,
die Trauer,
die Sehnsucht,
die Verzweiflung
tief in mir?

Ich habe keine Worte,
um anderen klar zu machen,
was ich fühle!
Keine Worte,
es ist sinnlos.
Denn so
kann es niemand verstehen.

Aber ich weiß,
was alle fühlen,
die freiwillig
den Weg in den Tod
gehen wollen.
Leise weht der Wind

Leise weht der Wind.
Der Mond steht still.
Heimlich weint das Kind,
das keiner haben will.

Grelles Licht
und kahler Stahl
durchbrechen die Nacht,
schnell und brutal.

Kein lauter Schrei
kein großes Beben,
nur die Hoffnung vorbei,
auf ein bisschen Leben.

Ein stummes Entsetzen,
eine letzte Begegnung.
Dann erreicht es die Grenzen
und fällt in den Abgrund.

Zerfetzt am Leibe,
ein ermordetes Leben.
Es fand keine Bleibe,
durfte niemandem Liebe geben.

Es ist vorbei.
Nur um es zu nennen,
ist es nebenbei das,
was wir Abtreibung nennen.
Leise weht der Wind.
Der Mond steht still.
Still ist das kleine Kind,
das keiner haben will.

Die Geschichte der roten Rose

Vor langer, langer Zeit gab es noch kaum Rosen, denn sie waren aufgrund ihrer
stechenden Dornen nicht gerade beliebt.

Deshalb kümmerten sich die Menschen auch nicht um sie, sondern ließen sie
eingehen.

Zu dieser Zeit in einem großen Garten vor einem Königsschloß pflanzte ein alter
Gärtner heimlich eine Rose an.

Er wartete sehnsüchtig auf den Tag, an dem sie zu blühen begann.


Und der Tag kam: die Rose öffnete ihre Knospen.



Die anderen Blumen im Garten tuschelten über sie und lachten sie aus.

Ein Vergißmeinnicht sagte laut: "Schaut euch doch mal die häßlichen Dornen an!"

Die Rose guckte traurig an sich herunter und senkte den Kopf.

Jetzt lachten ihre Artgenossen noch mehr. Sie sagten:


"Du bist ein Schandfleck für unseren schönen Königsgarten.

Mit uns kannst du es doch gar nicht aufnehmen."

Eitel streckten sie ihre Hälse noch höher.

Eine hübsche weiße Lilie warf dazwischen:



"Wenn der hartherzige König dich sieht, lebst du nicht mehr lange.

Danach verschloß sich die Rose immer mehr. Sie wagte nicht mehr zu blühen aus
lauter Angst.
Gärtner kam, um seine Rose zu bewundern, doch er erschrak, als er sie sah.

Er fragte sie leise: "Was ist los mit dir? Warum läßt du dich so hängen?"

Die Rose wagte sich bei der freundlichen Stimme ein bißchen heraus. Sie
zitterte:

"Ich habe Angst. Die Nachbarblumen meinen, der König ist böse und wird mich
nicht mögen."

Der Gärtner seufzte:

"Es stimmt, das der König hartherzig und gefühllos ist.

Doch ich kann mir nicht vorstellen, daß er so was Schönes wie dich kaputtmachen
will."
Dann flüsterte er noch leiser:

"Du bist die schönste Blume in diesem Garten.

Die Anderen platzen vor Neid, deswegen spotten sie über dich."

Das munterte die Rose auf.

Der Gärtner sorgte sich liebevoll um sie, und so fing sie wieder an zu blühen.

Die Blumen waren empört.

"Du eitle Häßlichkeit verunstaltest alles.

Was bildest du dir eigentlich ein?"


Die Rose fühlte sich von diesen Worten immer noch verletzt, doch sie vergaß
ihren Kummer, sobald der nette Gärtner kam, um nach ihr zu sehen.

Ihn wollte sie auf gar keinen Fall enttäuschen.

Eines Tages kam der König vorbei, um sich seinen Garten anzusehen.

Die Rose fragte sich, was er wohl sagen würde und ob er wohl schimpfen würde.

Als er sie entdeckte, blieb er wie angewurzelt stehen.

Dann rief er den Gärtner.

Als dieser den König vor seiner geliebten Rose stehen sah, wurde es ihm schwer
ums Herz.

Der König, der noch sehr jung war, zeigte auf die Rose und fragte grimmig:

"Was ist das?"

Der Gärtner schaute zärtlich seine Lieblingsblume an und entgegnete:


"Eine Rose. Gefällt Sie Ihnen, Majestät?"

Der junge König schaute ihn böse an.

"Habe ich dir befohlen, so etwas zu pflanzen?"

"Nein", erwiderte der Gärtner kläglich.

"Vernichte sie!" befahl der König und ging hohen Hauptes zurück in sein
Schloßgemach.

Die anderen Blumen lachten schadenfroh, doch dem Gärtner standen Tränen in den
Augen.

Er sagte zur Rose: "Du hast es gehört."

Die Rose erwiderte leise:



"Ja, du mußt es tun. Die anderen Blumen hatten wohl recht. Ich bin häßlich."

Der Gärtner meinte daraufhin:
Du bist nicht häßlich, du bist zu schön. Das kann "seine Majestät"
wahrscheinlich nicht ertragen."

Er ging fort und kam eine Weile später mit einer Gartenschere zurück.

Die Rose sagte zum Gärtner:

"Ich danke dir, was du für mich getan hast."

Der Gärtner schluchzte:

"Ich bring's nicht über mein Herz, dich zu töten.

Er steckte die Schere ein und ging.

Die anderen Blumen tuschelten:

"Er übt den Befehl des Königs nicht aus. Das kann schlimme Folgen haben."

In dieser Nacht schlich sich der König in den Garten und blieb vor der Rose
stehen.

 

Er flüsterte ihr zu:

"Röslein, liebes, bist du wach?"

Die Rose schaute verwundert auf.
War das wirklich der hartherzige König, der befohlen hatte, sie zu töten?

Er war es, aber seine Stimme klang freundlicher und sanfter.

Der König sprach weiter:

"Es tut mir leid, was ich heute gesagt habe.

In Wirklichkeit bist du die schönste Blume, die ich je gesehen habe.

Deine Dornen haben mich etwas abgeschreckt.

Ich hoffe, du bist mir nicht böse.

Ich glaube, du bist etwas ganz Besonderes.

Was wünschst du dir, damit ich mich entschuldigen kann?

Ich möchte dir deinen Wunsch erfüllen."

Die Rose dachte nach.

Sie wünschte sich Einiges.

Sie wünschte sich, bewundert zu werden, und zwar auch von den anwesenden
Blumen.



Sie wünschte sich andere Rosen als Freunde,

und sie wünschte, stolz auf sich sein zu können.

Sie schaute sich den jungen, gutaussehenden König an und dachte an seine
Hartherzigkeit.

Sie sagte: "Ich wünsche mir, daß du wieder lieben kannst."

Der König war erstaunt und bedankte sich:

"Wenn du dir das wünschst, so hoffe ich, daß es in Erfüllung geht."

Die Rose wurde wieder fröhlich und blühte auf in ihrer Schönheit.

Der Gärtner freute sich, und als er hörte, daß auch der König die Rose
bewunderte, war er erleichtert.

Als die Nachbarblumen davon erfuhren, entschuldigten sie sich bei der Rose und
ernannten sie zur "edlen Schönheit".
König kam jetzt jeden Tag in seinen Garten und sprach mit allen Blumen.

Er war viel freundlicher als früher, doch so richtig glücklich wirkte er nicht.
Er erzählte der Rose:


"Du hast daran geglaubt, daß ich wieder lieben kann.

habe mich tatsächlich in eine Prinzessin verliebt, doch ich weiß nicht, wie
ich es ihr zeigen kann."

Die Rose hatte die Antwort schon parat, doch sie fragte ihn:

"Wodurch hast du die ersten Gefühle gespürt, wodurch bist du auf den Weg der
Liebe gekommen?"

"Durch dich", sagte der König sofort und bat:

"Darf ich?"

Die Rose nickte.

Er durfte sie pflücken und seiner geliebten Prinzessin zum Geschenk machen.

Das war das schönste Glück, was der Rose widerfahren konnte.

Sie war sehr stolz auf sich.

Als die Prinzessin die rote Rose und in die Augen des Königs sah, verstand sie
es sofort.
König hielt um ihre Hand an, und sie antworte mit strahlenden Augen mit
"Ja".

Die Rose kam in eine wunderschöne Vase und erlebte auch noch die Hochzeit der
beiden Verliebten im Königsschloß.


Als sie verwelkte, trocknete der König sie und hing sie zur Erinnerung in ein
Bild auf.
In seinem Garten wuchsen von Jahr zu Jahr mehr Rosen,

es wurden so viele, daß das Schloß das Rosenschloß genannt wurde.

Der König erklärte die rote Rose zum Symbol der Liebe.

Und das ist so geblieben bis heute.

Liebe Mami,

jetzt bin ich im Himmel und sitze auf Jesu Schoß.
Er liebt mich und ist mir ganz nah.

Ich wäre so gerne Dein kleines Mädchen gewesen

und verstehe eigentlich nicht so richtig, was passiert ist.


Die meiste Zeit verbrachte ich damit, nachzudenken und zu schlafen.

Schon zu Anfang an fühlte ich mich ganz tief mit Dir verbunden.
Manchmal hörte ich Dich weinen und habe mit Dir geweint.

Manchmal hast Du geschrieen oder sehr laut gesprochen und dann geweint.


Und ich hörte, wie Papa zurück schrie.

Ich war traurig und hoffte, es würde Dir bald besser gehen.
Ich war so aufgeregt, als ich feststellte, dass ich zu existieren begann.

Ich befand mich in einem dunkeln, aber wohligen Raum.

Ich merkte, dass ich Finger und Zehen hatte.

Ich war schon ziemlich weit entwickelt, wenn auch noch nicht bereit,

meine Umgebung zu verlassen.



Ich habe mich gefragt, warum Du wohl soviel weinen musstest.

Einmal hast du den ganzen Tag geweint.

Es tat mir in der Seele weh.

Ich konnte mir nicht vorstellen, was Dich so unglücklich machte.

An genau diesem Tag passierte etwas ganz schreckliches.

Ein gemeines Monster kam in diesen warmen, bequemen Ort, an dem ich mich befand.

Ich hatte schreckliche Angst und begann zu schreien,

aber es kam kein Laut über meine Lippen.

Das Monster kam immer näher und näher und ich schrie immer wieder

:" Mami, Mami, hilf mir bitte, hilf mir!"

Entsetzliche Angst war alles, was ich fühlte.

Ich schrie und schrie bis ich nicht mehr konnte.

Dann riss das Monster mir den Arm aus.

Es tat so weh, ein unbeschreiblicher Schmerz.

Und es hörte gar nicht auf. Oh wie ich bettelte, es möge aufhören!

Voller Entsetzen schrie ich, als das unerbittliche Monster mir ein Bein ausriss.

Trotz unsäglicher Schmerzen wusste ich, dass ich im Sterben lag.

Ich wusste, dass ich nie Dein Gesicht sehen oder von Dir hören würde,

wie sehr Du mich liebst.

Ich wollte alle Deine Tränen versiegen lassen und hatte so viele Pläne,

Dich glücklich zu machen-

nun konnte ich das nicht mehr, meine Träume wurden zerschlagen.

Obwohl ich schreckliche Schmerzen und Angst hatte,

spürte ich vor allem mein Herz brechen.

Mehr als alles andere wollte ich Deine Tochter sein.

Doch nun war es vergebens, denn ich starb einen qualvollen Tod.

Ich konnte nur ahnen, was für schlimme Dinge sie Dir angetan hatten.

Bevor ich ging, wollte ich Dir sagen, dass ich Dich liebe,

aber ich kannte die Worte nicht,

die Du verstehen konntest.

Und bald darauf hatte ich auch nicht mehr den Atem , um sie auszusprechen,.

Ich war tot!

Ich fühlte, wie ich in die Höhe stieg.

Ich wurde von einem riesigen Engel zu einem großen, wunderschönen Ort hinaufgetragen.

Ich weinte noch immer,

aber der körperliche Schmerz war verschwunden
.

Der Engel brachte mich zu Jesus und setzte mich auf seinen Schoß. Jesus sagte mir

dass er mich liebt und dass Gott mein Vater ist.

Da war ich glücklich. Ich frage ihn, was denn dieses Ding war, das mich getötet hatte.
Er antwortete: " Abtreibung",

Es tut mir so leid, mein Kind, denn ich weiß, wie sich das anfühlt."

Ich weiß nicht was Abtreibung ist; vermutlich ist das der Name des Monsters.

Ich schreibe, um Dir zu sagen, dass ich Dich liebe

und wie gerne ich Dein kleines Mädchen gewesen wäre.

Ich habe mit aller Kraft versucht, zu leben.

Ich wollte leben.

Den Willen hatte ich, aber ich konnte nicht, das Monster war zu stark.

Es war unmöglich zu leben. Ich wollte nur, dass Du weißt,
dass ich es versucht habe, bei Dir zu bleiben.

Ich wollte nicht sterben.
Also, Mami, bitte hüte Dich vor diesem Monster Abtreibung.

Mami, ich liebe Dich und will auf keinen Fall,

dass Du dieselben Schmerzen durchmachen musst,
wie ich.


Bitte pass auf Dich auf !

In Liebe,

Dein Baby



 



 


 

 

 

 


 


 


 


 


 


 

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